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  Bis zu vier Quell-Geräte gleichzeitig auf demselben Bildschirm – der Quad-View KVM 4K von Lindy

Lindy bietet mit dem 'Quad-View KVM 4K‘ einen neuen KVM-Switch an und erweitert damit sein KVM-Produktsortiment für den kontrollierten Fernzugriff und zur Überwachung von Industrieanlagen. Der Switch kann per Quad-View-Feature vier Full-HD-Quellen wie zum Beispiel Workstations, Server oder Set-Top-Boxen auf einem 4K-Display oder -Projektor gleichzeitig per Screen-Splitting ausgeben und für einzelne Inhalte in den Vollbildmodus umschalten. Das Signal jeder Videoquelle wird dabei in Echtzeit hochskaliert. Anwender können bei Verwendung des Switches mit jedem angeschlossenen Gerät frei interagieren, indem sie im Quad-View-Modus einfach den Mauszeiger von einem Bildschirm-Sektor zum anderen bewegen. Bei Bedarf kann durch einen Doppelklick auf das Scrollrad zum Vollbildmodus mit dem gerade aktiven Inhalt gewechselt werden.
Der 'Quad-View KVM 4K' ermöglicht das nahtlose Umschalten – 'Seamless Switching' – zwischen den einzelnen Signal-Quellen, ohne dass der Bildschirm während des Schaltvorganges kurzzeitig dunkel wird. Der KVM-Switch skaliert alle Eingangssignale auf bis zu 4K 3840 x 2160 Pixel bei 60 Hz mit 4:4:4 und 8 Bit Farbtiefe und unterstützt neben HDMI 2.0 auch noch das ältere HDCP 1.4. Es ist zudem möglich, die Anzahl der angesteuerten Quellgeräte zu erhöhen, indem Switches bezogen auf Maus und Keyboard kaskadiert werden.
Der 'Quad-View KVM 4K' stellt eine sehr leistungsfähige und kosteneffektive Lösung dar, wenn mehrere Inhalte hochauflösend auf dem gleichen Bildschirm angezeigt werden müssen. Er eignet sich damit perfekt für den Einsatz bei Echtzeit-Anwendungen, etwa in Kontrollräumen von Industrieanlagen, Logistikzentren oder medizinischen Einrichtungen.
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  IT-Forensik in Rekordgeschwindigkeit

Der weltweit tätige Anbieter digitaler, forensischer Ermittlungssoftware für Strafverfolgungsbehörden, Behörden und Unternehmen Oxygen Forensics hat heute eine Aktualisierung seines Produkts Oxygen Forensic Detective veröffentlicht. Das Update 11.1 führt ein neues Modul namens Oxygen Forensic JetEngine ein. Dies macht die forensische Software damit nicht nur zu einer der umfassendsten Analysewerkzeuge für IT-Forensiker, was die Untersuchung mobiler Gerätedaten, IoT-Daten, Cloud-Dienste und Drohnen betrifft, sondern auch zu einer der Schnellsten. Oxygen Forensic JetEngine bietet in der neuen Version überdies eine Vielzahl neuer Funktionen, einschließlich der Datenextraktion und Untersuchung von Daten aus den Diensten Uber, Google Fit und Samsung Health.
Das neue JetEngine-Modul erlaubt es Benutzern, Software-seitige Einschränkungen aufzuheben. Oxygen Forensic JetEngine bietet Ermittlern damit die Möglichkeit, sämtliche ihnen zur Verfügung stehenden Hardwarekomponenten vollständig auszunutzen.
Dadurch können Forensiker schnell auf große Datenmengen zugreifen und sie verarbeiten, wie Bryan Neumeister, ein führender forensischer Sachverständiger und CEO des Forensik-Labors USA Forensic, bestätigt: "JetEngine gibt uns die Möglichkeit, Informationen von verschiedenen Webseiten und Sicherungsdateien in großen Mengen herunterzuladen und diese mühelos in eine Fall-Datenbank zu integrieren. Die Analyse mehrerer Mobiltelefone von verschiedenen Personen kann zu einer beträchtlichen Datenmenge führen, und dies betrifft nicht nur die Smartphones selbst, sondern auch Online-Daten und Konten, die mit den Telefonen verbunden sind." Oxygen Forensic JetEngine steht Oxygen Forensics-Kunden ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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  Keysight erweitert die Zusammenarbeit mit ProtectWise

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat seine Zusammenarbeit mit ProtectWise erweitert, um hybride Rechenzentren mit Keysights Ixia-Lösungen Vision ONE und CloudLens Public in Kombination mit dem ProtectWise Grid besser abzusichern. ProtectWise Grid ist eine On-Demand-Plattform, die Echtzeit- und retrospektive Erkennung von Sicherheitsproblemen sowie fortschrittliche Netzwerk-Forensik ermöglicht.
Mit zunehmender Nutzung der Cloud verfügen Unternehmen über Daten, die sich vor Ort und in Public Clouds befinden. Diese hybride Umgebung stellt besondere Herausforderungen an die Sicherheit. Laut Gartner wird insbesondere bei der Implementierung hybrider Umgebungen mit Workloads bei mehreren Infrastruktur-as-a-Service-Anbietern eine konsistente Sicherheit schwierig. Dennoch ist eine durchgängige Sichtbarkeits- und Visibility-Architektur erforderlich, um alle Daten zu sehen, die in dieser neu entstehenden hybriden Rechenzentrumsumgebung geschützt werden müssen.
Ixias Vision ONE Network Packet Broker und die CloudLens Sichtbarkeitsplattform bieten in Kombination mit dem ProtectWise Grid:
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  TrueConf sorgt für sichere Videokonferenzen bei Telemedizin-Projekt im Bereich Flüchtlings-Erstvorsorger

Das mit dem Deutschen Telemedizin-Preis ausgezeichnete Projekt TeleView des Zentrums für Telemedizin in Bad Kissingen (ZTM) setzt auf die Videokonferenz-Software von TrueConf, da nur diese die Anforderungen hinsichtlich Datensicherheit- und Datenschutzes erfüllen konnte. Die Telemedizin-Software TeleView basiert auf der TrueConf-Software 'TrueConf Server' und hat als Videoverbindung zwischen Krankenhaus und Erstunterkunft für Flüchtlinge eine notwendige Voraussetzung für vorläufige, medizinische Erstuntersuchungen sowie für die Ausstellung von ärztlichen Bescheinigungen geschaffen.
Das System, das zwischen dem Rhön Klinikum und einem Erstunterkunftszentrum für Flüchtlinge eingesetzt wird, soll Flüchtlingsfamilien in Notfällen unterstützen, um zum Beispiel ärztliche Bescheinigungen sowie andere dringend benötigte, medizinische Dokumente ausstellen zu können. Die Freiwilligen in den Flüchtlingsunterkünften arbeiten über die Video-Software mit Ärzten zusammen, die die Muttersprache der Patienten sprechen und aus demselben Kulturkreis stammen.
Um das richtige Videokonferenzsystem zu finden, hat das ZTM Bad Kissingen mehr als 20 Lösungen verschiedener Anbieter getestet. Nur die TrueConf-Software 'TrueConf Server' erfüllte jedoch die hohen Anforderungen hinsichtlich Datensicherheit und Patientenvertraulichkeit.
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  KeysightCare optimiert Support für Design- und Testingenieure

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat KeysightCare angekündigt, ein neues Servicemodell, das Entwicklungs- und Testingenieuren einen dedizierten, proaktiven Support für Instrumente, Software und Lösungen bietet.
Die mangelhafte Wartung von Mess- und Testgeräten kann zu kostspieligen Fehlern führen, die die Produktentwicklung verzögern und den technischen oder Zeitvorsprung eines Unternehmens gefährden. Insbesondere ist es wichtig, dass solche Geräte immer auf dem neuesten Softwarestand und korrekt kalibriert sind. Zudem benötigen Entwickler schnelle Lösungen, wenn trotzdem einmal Probleme auftreten.
Mit KeysightCare bietet Keysight seinen Kunden jetzt den schnellen und unkomplizierten Zugriff auf eine Vielzahl von Ressourcen wie technische Experten, Schulungsmaterialien, Produktivitätswerkzeuge oder Wissensdatenbanken, um Innovationen und die Produkteinführung zu beschleunigen.
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  ElcomSoft holt Apple Health-Daten aus der Cloud

Fitness-Daten können von erheblicher forensischer Relevanz sein. Erst im Oktober sorgte ein Kriminalfall in Kalifornien für Schlagzeilen, als Fitbit-Daten der Polizei in San José wichtige Hinweise über den Täter lieferten. Der Anbieter für IT-Forensik-Software ElcomSoft hat die Bedeutung von Fitess-Daten erkannt und aktualisiert seine IT-Forensik-Software Elcomsoft Phone Breaker (EPB). Version 9.0 bietet ab sofort die Möglichkeit, in der iCloud synchronisierte Daten der Gesundheits- und Fitness-App 'Apple Health' per Remote-Funktion zu extrahieren. Das forensische Tool macht sich hierzu den Synchronisierungs-Mechanismus von Apple zu Nutze. Ebenfalls aktualisiert wurde das Ansichts-Tool Elcomsoft Phone Viewer, um die neue Datenkategorie Apple Health zu unterstützen.
Gesundheitsdaten bieten Strafverfolgungsbehörden eine Fülle forensisch relevanter Informationen: Herzfrequenz, Schlafgewohnheiten, Standorte, Workouts, Schritte und Laufroutinen sind nur einige Parameter, die im Rahmen von Apple Health ausgewertet werden können.
Die Apple Health-App wurde im September 2014 mit iOS 8 eingeführt und ist auf allen iPhones vorinstalliert. Sie nutzt energiesparende Sensoren und sammelt permanent Informationen über die körperlichen Aktivitäten des Benutzers. Mit optionaler, zusätzlicher Hardware wie beispielsweise einer Apple Watch oder einem Bluetooth Fitness-Tracker ist die Gesundheits-App in der Lage, wesentlich mehr Informationen zu sammeln. Ferner können weitere Informationen vom Benutzer manuell hinzugefügt oder über CDA-Dokumente importiert werden.
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  Neuer Lindy-Katalog Absolute AV ab sofort erhältlich

Unter dem Namen 'Absolute AV' hat Lindy einen neuen Produkt- und Lösungsnavigator vorgestellt, der das Portfolio des Anbieters für kombinierte IT- und AV-Lösungen widerspiegelt. Lindy war es ein besonderes Anliegen, den Katalog an die Bedürfnisse der professionellen AV-Anwender und AV-orientierten Kunden anzupassen. Der Katalog basiert auf vier Konnektivitäts-Szenarien, welche die Potenziale der digitalen Möglichkeiten in den vertikalen Märkten der AV-Industrie aufzeigen sollen: Kontrollraum-Visualisierungslösungen, Präsentations- und -Informationslösungen, Collaboration-Lösungen sowie Connected Home- und -Office-Lösungen. Die verschiedenen Settings in den Rubriken Verteilen, Erweitern, Verbinden und Wandeln von digitalen AV-Signalen sollen aufzeigen, in welch vielfältiger Weise, AV-Einzelkomponenten in Systemen funktionieren oder miteinander zu Lösungen verschmolzen werden können.
Produktübersichten über Themengebiete und Ranges bieten professionellen Anwendern eine zielgerichtete und individuelle Auswahl der richtigen Komponenten für die jeweils benötigte Anwendung. Zudem werden alle relevanten, produktspezifischen Daten je Produkt ausführlich dargelegt, um die Komponenten für das jeweilige Themengebiet miteinander zu vergleichen und zu sehen, worin sie sich unterscheiden. Auf Basis dieser detaillierten technischen Informationen wird so ermöglicht, die perfekte Komponente für nahezu jedes Konnektivitäts-Szenario zu finden.
"Die Vorstellung eines intelligenten, vielfältigen und auch modularen Portfolios gewinnt ebenso, wie das Zusammenspiel seiner Komponenten mit der Funktionalität und Vielseitigkeit ihrer Anwendungen, immer mehr an Bedeutung", erklärt Christian Westenhöfer, Director Global Marketing bei Lindy.
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  Forensik-Tool von ElcomSoft ermöglicht erstmals Zugriff auf iMessage-Anhänge

ElcomSoft aktualisiert Elcomsoft Phone Breaker (EPV), ein Tool zur Extraktion von forensisch relevanten Daten aus Offline- und Online Backups von Apple-, BlackBerry- und Windows Phone-Geräten. Zusätzlich zur Möglichkeit, Nachrichten aus der iCloud zu extrahieren, kann EPV in Version 8.40 erstmals per Remote-Zugriff auf Nicht-Text-Inhalte wie angehängte Medien, Dokumente und andere in der Apple iCloud gespeicherte Daten zugreifen. Elcomsoft Phone Breaker ist damit das erste forensische Tool auf dem Markt, mit dem solche Beweise aus der iCloud extrahiert werden können. Elcomsoft Phone Viewer, ein ElcomSoft-Tool zur einfachen Darstellung forensischer Beweise, erhielt ebenfalls ein Update, das die neuen Datenkategorien unterstützt.
Ein Hauptproblem für Forensiker ist die Aktivierung der Nachrichten-Synchronisierung durch den Benutzer. Dies hat folgenden Hintergrund: iMessages können mit der iCloud synchronisiert werden. Das ist zum Beispiel mit iPhones, die mit iOS 11.4 und allen Versionen von iOS 12 laufen, möglich. Wenn diese Synchronisierung aktiviert ist, stehen somit Nachrichten in iCloud-Sicherungen nicht mehr zur Verfügung
Vladimir Katalov, CEO von ElcomSoft, erklärt: "Der iCloud-Synchronisationsmechanismus ist von den iCloud-Systemsicherungen getrennt zu betrachten, er funktioniert zusätzlich. Im Gegensatz zu iCloud-Sicherungen, die täglich ausgeführt werden, werden die Konversationen von iMessage schneller synchronisiert. Wenn das Gerät über eine Internetverbindung verfügt, werden die Unterhaltungen mit geringer Verzögerung in der Cloud aktualisiert. Auf diese Weise können Elcomsoft Phone Breaker-Benutzer nahezu in Echtzeit auf Nachrichten, angehängte Medien und Dateien zugreifen, die vom Benutzer gesendet und empfangen werden."
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  Keysight ermöglicht Optimierung der Batterielaufzeit von IoT-Geräten

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat die Softwarelösung X8712A IoT Device Battery Life Optimization vorgestellt, mit der Hersteller vor der Markteinführung von IoT-Geräten eine optimale Akkulaufzeit gewährleisten sowie die Fehlersuche und Geräteverifizierung beschleunigen können.
Viele IoT-Geräte laufen heute mit Batteriebetrieb. Für geschäftskritische IoT-Anwendungen wie im Gesundheitswesen und in der Industrie, bei denen Leben durch vorzeitigen Geräteausfall gefährdet sein können, ist die Akkulaufzeit wichtiger denn je. Eine Herausforderung für die Hersteller von IoT-Geräten besteht daher darin, sicherzustellen, dass die Akkulaufzeit ihrer Geräte den Erwartungen der realen Welt entspricht.
Die neue X8712A-Lösung von Keysight ermöglicht es IoT-Geräteherstellern, eine ereignisbasierte Stromverbrauchsanalyse an IoT-Geräten durchzuführen, um deren Stromverbrauch unter realen Bedingungen zu ermitteln.
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  Keysight mit neuen Lösungen für Interoperabilität und Performance bei Automotive Ethernet und C-V2X

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat neue Lösungen für die Cellular Vehicle-to-Everything-Kommunikation (C-V2X) sowie eine fortschrittliche Automotive-Ethernet-Lösung angekündigt, um die sich entwickelnden Industriestandards zu adressieren und die Interoperabilität unterschiedlicher Komponenten zu gewährleisten.
Die Fahrzeug-zu-Alles-Kommunikation bezieht sich auf das Kommunikationssystem eines Fahrzeugs, in dem Informationen von Sensoren und anderen Quellen durch Verbindungen mit hoher Bandbreite, geringer Latenz und hoher Zuverlässigkeit übertragen werden und den Weg für ein völlig autonomes Fahren ebnen. C-V2X kommuniziert mit einem Mobilfunknetz für Cloud-basierte Dienste wie Navigation und Infotainment und verbindet Fahrzeuge über eine direkte Verbindung miteinander (V2V), mit Fußgängern (V2P), mit Infrastruktur (V2I) und mit dem Netzwerk (V2N).
Eine der größten Herausforderungen beim Test von C-V2X-Lösungen und -Komponenten ist es, ständig mit der Entwicklung der Standards Schritt zu halten. Dies erfordert Testlösungen, die immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung der C-V2X-Anforderungen sind, einschließlich zukünftiger Releases, die 5G New Radio (5G NR) beinhalten.
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  SYSGO ist Mitglied im AUTOSAR-Konsortium

Die SYSGO AG, ein Thales-Unternehmen, ist seit Oktober 2018 offiziell „Development Partner“ im weltweiten AUTOSAR Konsortium, das ein standardisiertes Software-Framework für die intelligente Mobilität entwickelt.
Seit einigen Jahren versehen die Automobilhersteller ihre Fahrzeuge mit immer mehr elektronischen Systemen und Geräten und bieten neue Funktionalitäten zur Verbesserung der Fahrqualität und zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrgäste. Aber es gibt einen Haken - diese Computersysteme auf Rädern werden immer mehr zum Hauptziel von Cyberkriminellen und Hackern; daher die Notwendigkeit eines standardisierten, cybersicheren Software-Frameworks. Alle AUTOSAR-Partner haben ein gemeinsames Ziel: eine offene, standardisierte und sichere Softwarearchitektur für elektronische Steuergeräte im Automobil zu etablieren. Nach der Ankündigung eines Joint Ventures mit Vector im Januar 2018 unterstreicht SYSGO sein anhaltendes Engagement im Automobilmarkt durch den formalen Beitritt zum Konsortium.
Als führender europäischer Anbieter von Echtzeitbetriebssystemen für sicherheitskritische Embedded-Umgebungen wird SYSGO seine umfassende Expertise in die AUTOSAR Entwicklungspartnerschaft einbringen. SYSGOs PikeOS unterstützt eine strikte Trennung multipler Anwendungen auch unterschiedlicher Kritikalität und damit eines der wesentlichen Desginmerkmale der Autosar Adaptive Plattform, die Automobilherstellern und ihren Zulieferern noch deutlich mehr Flexibilität und Skalierbarkeit bieten wird als die derzeitige Classic-Plattform. SYSGO wird sich daher auch vor allem auch an der Weiterentwicklung von AUTOSAR Adaptive beteiligen.z
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  Radware erweitert Cloud WAF Service um intelligente Analyse

Radware hat Application Analytics für seinen Cloud WAF Service eingeführt. Diese neue Funktion vereinfacht die Verwaltung von WAF-Ereignissen, indem sie eine große Anzahl von Sicherheitswarnungen entgegennimmt und sie zu einem kleinen, überschaubaren Satz von wiederkehrenden Benutzeraktivitäten zusammenfasst, die von Sicherheitsadministratoren problemlos bearbeitet werden können. Die Funktion Advanced Analytics steht nun allen Radware-Kunden zur Verfügung, die den Cloud WAF Service nutzen.
"Sicherheitssysteme überfluten Sicherheitsexperten täglich mit Zehntausende von Alarmen und hindern sie so daran, sich auf Warnmeldungen mit hoher Priorität zu konzentrieren, die ihre Aufmerksamkeit wirklich erfordern", sagt Michael Tullius, Regional Manager DACH bei Radware. "Unsere Application Analytics-Funktion befasst sich mit diesen Problemen mit Transparenz, Präzision und Kontrolle, was zu einer schnellen Fehlerbehebung führt. Dies ermöglicht es Benutzern, Sicherheitsrichtlinien zu optimieren, Prozesse zu beschleunigen und die Belastung zu reduzieren."
Radwares Cloud WAF Application Analytics verwendet fortschrittliche maschinelle Lern- und Big-Data-Analysealgorithmen, um wiederkehrende Muster in Protokolldaten zu erkennen und sie in umsetzbare Benutzeraktivitäten umzuwandeln. Radware Application Analytics bietet einfache, leicht verständliche Erklärungen zu Sicherheitsereignissen und stellt diese in einen Kontext zum Anwendungsverhalten, einschließlich der Gründe, warum bestimmte Ereignisse blockiert oder erlaubt sind. Zudem bietet die Analysefunktion eine Anzeige von wichtigen Aktivitätsdetails, einschließlich Wiederholungen und Nutzungstrends im Laufe der Zeit. Als Ergebnis können Sicherheitsverantwortliche schnell, effektiv und mit einem hohen Maß an Kontrolle auf kritische Ereignisse reagieren.
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  Neue Oxygen-Version ermöglicht Polizei Zugriff auf Smart-Home-Geräte und Smartwatches

Gadgets wie Amazons Smart-Home-Lautsprecher Echo oder Fitness-Tracker wie Fitbit können dabei helfen, Verbrechen aufzuklären. So konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter bei ihren Ermittlungen zu einem Mordfall in Kalifornien vor Kurzem mithilfe von Daten überführen, die auf dem Fitbit-Armband des Opfers gespeichert waren. Der weltweite Anbieter von forensischer Software für Strafverfolgungsbehörden Oxygen Forensics, hat sein Flagschiff-Produkt Oxygen Forensic Detective um eben jene Komponenten erweitert, die eine Daten-Extraktion aus IoT-Geräten wie Amazon Alexa oder Google Home und Smartwatches wie MTK ermöglichen. Zu den weiteren durch das Update 11.0 hinzugefügten Features zählen neue WhatsApp-Extraktions-Methoden, Brute Force-Funktionen für LG-Geräte sowie erweiterte Methoden zur Extraktion von Drohnen-Daten.
Oxygen Forensic Detective wird von polizeilichen Ermittlern in Tausenden von Fällen auf der ganzen Welt eingesetzt, um Verbrechen aufzuklären und Staatsanwälten die notwendigen digitalen Beweise bei Strafprozessen zu liefern. Der Funktionsumfang von Oxygen Forensic Detective 11.0 baut auf digitalen Forensik-Funktionen auf, die bereits seit 18 Jahren auf dem Markt vertreten sind. Die neuen Funktionen kommen dem wachsenden Bedürfnis von Strafverfolgungsbehörden entgegen, digitale Beweise aus IoT-Geräten und Smartwatches zu extrahieren.
Auf die Amazon Alexa-Cloud kann mit einem Benutzernamen und einem Passwort oder einem Token zugegriffen werden. Ein Token kann auf dem mit dem Gerät verbundenen Computer mit Oxygen Forensic KeyScout gefunden und im Cloud Extractor-Modul verwendet werden. Die Software generiert einen kompletten Datensatz an Beweisen von Amazon Alexa, einschließlich Konto- und Geräte-Details, Kontakten, Nachrichten, Kalender, Benachrichtigungen, Listen, Aktivitäten, usw.
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  Keysight demonstriert neueste Testlösungen für 400GE im Rechenzentrum

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat auf der ECOC 2018 in Rom in Zusammenarbeit mit anderen Herstellern die aktuellsten 400 Gigabit Ethernet (GE)-Testlösungen seiner Business Unit Ixia vorgestellt. So hat das Unternehmen an der ersten Multivendor-Demonstration der Ethernet Alliance zur Interoperabilität im 400GE-Ökosystem teilgenommen. In diesem Umfeld zeigte Keysight, wie ein 400GE-Switch über optische OSFP-Transceiver alle 8 Ports seines AresONE OSFP 8x400GE-Testsystems nutzt, um 3,2 Tbit/s Live-Ethernet-Datenverkehr zu liefern. Teil der Demo waren auch passive Kupfer Direct Attached Cable (DAC) Baugruppen von Amphenol und TE Connectivity Ltd.
Auch mehrere Kunden verwendeten AresONE, um auf der Konferenz ihre neuen Lösungen zu demonstrieren. So zeigte Finisar seine führenden optischen Transceiver-Module, die im AresONE-Testsystem 400GE der zweiten Generation eingesetzt wurden. Die Demonstration bestand aus AresONE-Ports, die bis zu 3,2 Tbit/s Live-Ethernet-Testverkehr mit Forward Error Correction (FEC) senden und empfangen. Mellanox Technologies zeigte mit Hilfe dieses Testsystems 200Gb/s Live-Traffic unter Verwendung von 200GBASE-SR4 Multimode-Fiber-Transceivern und 400Gb/s QSFP-DD passiven Kupfer-DAC-Baugruppen.
Auch mehrere Kunden verwendeten AresONE, um auf der Konferenz ihre neuen Lösungen zu demonstrieren. So zeigte Finisar seine führenden optischen Transceiver-Module, die im AresONE-Testsystem 400GE der zweiten Generation eingesetzt wurden. Die Demonstration bestand aus AresONE-Ports, die bis zu 3,2 Tbit/s Live-Ethernet-Testverkehr mit Forward Error Correction (FEC) senden und empfangen. Mellanox Technologies zeigte mit Hilfe dieses Testsystems 200Gb/s Live-Traffic unter Verwendung von 200GBASE-SR4 Multimode-Fiber-Transceivern und 400Gb/s QSFP-DD passiven Kupfer-DAC-Baugruppen.
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  Zwei Drittel der Netze sind nicht sicher - nach Ansicht ihrer Betreiber

Trotz aller Investitionen in Datensicherheit und Datenschutz sind viele mittlere und große Netzwerke nach Ansicht ihrer Betreiber nicht ausreichend vor Eindringlingen geschützt. Laut Radwares 2018 State of Web Application Security Report, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat, glauben zwei Drittel aller Befragten, dass Hacker in ihr Netzwerk eindringen könnten. Deutlich über die Hälfte (59%) gaben an, dass ihre Webanwendungen wöchentlich oder täglich attackiert würden. Und obwohl sie sich der Angriffe bewusst sind, erfahren viele Unternehmen von erfolgreichen Datendiebstählen erst dann, wenn gestohlene Daten veröffentlicht werden. Für seinen zweiten jährlichen Bericht zur Sicherheit von Webanwendungen hatte Radware global aktive Unternehmen mit mindestens 250 Millionen Dollar bzw. Euro Jahresumsatz befragt.
Der Bericht gibt einen detaillierten Überblick über die Herausforderungen, vor denen Unternehmen beim Schutz von Webanwendungen stehen. Dabei zeigt die Studie insbesondere eine zunehmende Häufigkeit und Komplexität von Angriffen auf Anwendungsebene. Etwa 89% der Befragten haben in den letzten 12 Monaten mindestens einen Angriff auf Webanwendungen oder Webserver erlebt; die meisten deutlich mehr. Dabei stieg der Anteil verschlüsselter Web-Angriffe von 12% im Jahr 2017 auf 50% im Jahr 2018.
"Während Unternehmen erkennen, dass sie angegriffen werden, entdecken sie den Verstoß oft erst, nachdem relevante Informationen weitergegeben wurden", sagte Carl Herberger, Vice President of Security Solutions bei Radware. "In der sich ständig verändernden Bedrohungslandschaft von heute müssen Unternehmen immer noch wachsam sein, um sich für die zunehmende Häufigkeit und Komplexität von Angriffen zu rüsten."
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  Digitalisierung leicht gemacht, mit der neuesten Version von Xeelo

Der Markt an Digitalisierungs-Plattformen ist inzwischen unüberschaubar. Speziell kleine und mittelständische Betriebe suchen nach einer schnell zu implementierenden, leicht bedienbaren und langfristig einsetzbaren Lösung, um ihre Geschäftsprozesse digital abzubilden und gleichzeitig rechtskonform zu arbeiten. Mit seiner gleichnamigen Cloud-Plattform bietet der international tätige Software-Entwickler mit europäischem Headquarter in Prag, Xeelo, KMUs eine kostengünstige und benutzerfreundliche Lösung, die es ihnen ermöglicht, elementare Prozesse wie Warenrechnungen, Auftragsbestätigungen und vieles mehr digital abzubilden.
Die Plattform bietet in ihrer neuen Version 4.0 eine Anbindung per Android- und iOS-App sowie ein DSGVO-Modul.
Prinzipiell läuft es bei Unternehmen auf drei Herausforderungen hinaus, die sich durch die Bündelungen der Papier-Informationen und Daten in einer digitalen Plattform wie Xeelo lösen lassen
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  Keysight mit Testlösung für die Serienfertigung von 5G-Basisstationen

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat den 5G Multi-Band-Vektor-Transceiver Keysight S9100A angekündigt. Die S9100A ist eine kompakte und skalierbare Testlösung für die Serienfertigung von 5G-Basisstationen. Die neue Lösung ermöglicht es Herstellern von Netzwerkgeräten (NEMs) Volumentests von 5G New Radio (NR)-Infrastrukturgeräten zu rationalisieren und so die Bereitstellung von 5G-Netzwerken zu beschleunigen.
Die Testlösung von Keysight nutzt gängige Hard- und Softwareplattformen einschließlich PathWave von Keysight, die die neuesten 3GPP 5G NR Standards (Rel. 15.2.0) unterstützen. Dies ermöglicht den Herstellern von drahtlosen Geräten einen einfachen Übergang von der Validierung des F&E-Designs über die Integration und Verifizierung bis hin zur Serienfertigung. Es bietet auch die Skalierbarkeit, die NEMs benötigen, um komplexe 5G-Designs kostengünstig und schnell sowohl im Sub-6GHz (FR1) als auch im mmWave (FR2) Frequenzbereich zu validieren - über die Luftschnittstelle wie auch in leitungsgebunden Testumgebungen.
Der S9100A verwendet den neuen PXIe Vektor-Transceiver (VXT) Keysight M9410A und bietet hohe HF-Leistung in einem kompakten modularen Design für eine verbesserte Effizienz und Skalierbarkeit im Fertigungstest. Der VXT von Keysight unterstützt Bandbreiten bis zu 1,2 GHz, kombiniert mit leistungsstarken mmWave-Transceiverköpfen, um bestmögliche Error Vector Magnitude (EVM) und Adjacent Channel Leakage Ratio (ACLR) Leistung über FR1 und FR2 auf kleinstem Raum zu liefern.
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  Keysight ermöglicht präzise Tests von Radarlösungen für autonome Fahrzeuge und Assistenzsysteme

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat die neue, verbesserte "Automotive Radar Signal Analysis and Generation" Lösung Keysight E8740A angekündigt. Sie ermöglicht es radarbasierten Fahrerassistenzsystemen, das Risiko von Kollisionen proaktiv zu erkennen und zu minimieren.
Während fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und autonome Fahrzeuge immer beliebter werden, werfen sie auch Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit auf. Autonome Fahrzeuge sind auf modernste Sensorik mit hochintegriertem Radar angewiesen. Nach Angaben der US-amerikanischen Society of Automotive Engineers (SAE) benötigen autonome Fahrzeuge bis zu 24 dieser Radarsensoren. Interferenzen zwischen den Sensoren können die Zuverlässigkeit des Fahrzeugradars erheblich beeinträchtigen. Schon ein leichter Fehler oder unerwartetes Fehlverhalten im System kann zu einer kritischen Situation oder einem Unfall führen.
Die neue Version der Keysight-Lösung für die Radar-Signalanalyse und -emulation E8740A in Automotive-Anwendungen basiert auf, leistungsstarken Instrumenten auf der physischen Ebene, die für jedes zu testende Radardesign erstklassige Hochfrequenz- (RF) und mmWave-Leistungstests gewährleisten, sowie einer einfach zu bedienenden, intuitiven Benutzeroberfläche für maximale Produktivität. Diese umfassende Testlösung erzeugt auch verschiedene reale Bedingungen, um mögliche Probleme mit Radarstörungen im Automobilbereich zu lösen.
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  Keysight Technologies stellt Infiniium Oszilloskope der UXR-Serie mit herausragender Signalintegrität vor

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat seine neue Infiniium UXR-Serie von Oszilloskopen angekün­digt, deren Modelle analoge Bandbreiten von 13 bis 110 GHz abdecken und eine bisher unerreichte Signalintegrität bieten. Aufgrund ihrer Skalierbarkeit werden die Oszilloskope heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht und gewährleisten so einen umfassenden Investitionsschutz.
Die neue Infiniium UXR-Serie von Keysight ermöglicht es Designern serieller und optischer Hochge­schwindigkeitslösungen dieser und der nächsten Technologie-Generation, schnell umfassende Designs mit höheren Margen zu erstellen und so die Markteinführung ihrer Innovationen zu beschleunigen. Hervorragende Leistungsmerkmale, kombiniert mit einer großen Auswahl an Band­breiten, machen die Infiniium UXR-Serie zur idealen Lösung für Ingenieure und Designer, die mit beliebigen Generationen von DDR-, USB-, PCIe- oder anderen seriellen Technologien sowie PAM4, 5G, Radar, Satellitenkommunikation und optischen Designs arbeiten.
Die neue Infiniium UXR-Serie von Keysight bietet sehr geringes Grundrauschen und eine hohe vertikale Auflösung, um sicherzustellen, dass die Messungen nicht durch Oszilloskop-Rauschen beeinträchtigt und die Signale präzise dargestellt werden. Dadurch sind die Augendiagramme deutlich offener, und es können echte Margins und die reale Leistung ermittelt werden.
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  Thunderbolt 3 Docking Station mit Dual 4K Video, 40 Gbit/s und aktiver Stromversorgung bis 60 Watt

Nach dem Launch des neuen Thunderbolt-Produktportfolios stellt Lindy mit einer aktiven Thunderbolt 3 Docking Station ein erstes Highlight vor. Mit der vollen 40 Gbit/s Datenrate von Thunderbolt 3 können auch ein 5K- oder zwei parallel betriebene 4K-Monitore mit je 60 Hz an die Docking Station angeschlossen werden - und das zusätzlich zu Gigabit Ethernet und USB 3.1 sowie mit einer aktiven Stromversorgung für angeschlossene Hardware mit bis zu 60 Watt pro Gerät.
Im Fokus stehen damit Anwender, die den Komfort einer High-End-Workstation mit der Flexibilität eines Laptops kombinieren wollen. Vor allem in Unternehmen sah man sich oft vor der Entscheidung, die klassische Hersteller- und Modell-spezifische Docking Station zu verwenden oder aber auf USB-Docking Stations zurückzugreifen. Letztere stießen aber insbesondere beim Thema Grafik sehr schnell an ihre Grenzen, Dual 4K über USB ist bislang noch undenkbar. Thunderbolt 3 schafft den Spagat und bietet eine einheitliche Schnittstelle, um High End-Laptops verschiedener Marken und Modelle schnell und flexibel zu einer professionellen Workstation zu erweitern. Egal ob am Arbeitsplatz, im Konferenzraum oder im Home Office; einen voll ausgestatteten Workspace Plug-and-Play anzuschließen und die Arbeit nahtlos fortzusetzen ist eine Flexibilität, die nicht nur komfortabel, sondern heute schlicht gefordert ist.
Die Docking Station verfügt über zwei Thunderbolt 3 Buchsen. Beide unterstützen eine aktive Stromversorgung (Power Delivery) bis 60 Watt. Über eine Buchse wird das Notebook an die Docking Station angeschlossen und gleichzeitig von der Docking Station mit Strom versorgt, über die zweite kann ein Monitor mit Thunderbolt-Anschluss direkt connectet werden. Da der Thunderbolt 3-Stecker baugleich mit USB Typ C ist, kann an die zweite Buchse auch USB Typ C-Equipment angeschlossen werden, für das ebenfalls 60 Watt Stromversorgung zur Verfügung stehen.
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  Elcomsoft Distributed Password Recovery (EDPR) mit deutlichem Performance-Zuwachs auf NVIDIA-GPUs und Intel-Grafikeinheiten

Mit der neuesten Aktualisierung für Elcomsoft Distributed Password Recovery (EDPR) erhalten dedizierte NVIDIA-Grafikkarten und die in Intel CPUs integrierten Grafikeinheiten einen erheblichen Performance-Boost, wodurch sich die Wiederherstellungs-Geschwindigkeit auf bestimmten Konfigurationen nahezu verdoppelt. Das Update fügt außerdem die Verteilung von benutzerdefinierten Wörterbüchern über einen Software-Agenten hinzu und erweitert das Tool um neue Datenformate und Verschlüsselungs-Algorithmen.
Elcomsoft Distributed Password Recovery nutzt die Leistung von GPU-beschleunigten Angriffen, die über ein Netzwerk von bis zu 10.000 Computern verteilt sind, und entschlüsselt so Master-Passwörter von 1Password, KeePass, LastPass und Dashlane.
Elcomsoft Distributed Password Recovery war eines der ersten Passwort-Wiederherstellungs-Tools auf dem Markt, das sich leistungsstarker Grafikkarten aus dem Consumer-Bereich bedient. Die Verwendung einer einzelnen NVIDIA GTX 1080-Karte ermöglicht im Vergleich zu einer CPU eine 50- bis 100-fach höhere Wiederherstellungs-Geschwindigkeit.
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  Oxygen Forensics ermöglicht Daten-Extraktion aus gesperrten Samsung-Geräten

Oxygen Forensics, ein weltweiter Anbieter von forensischer Software für Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen, hat ein Update für sein Flaggschiffprodukt Oxygen Forensic Detective veröffentlicht. Mit dem Update werden erweiterte Funktionen zur Datenextraktion von gesperrten Samsung-Geräten hinzugefügt. Außerdem erhält Oxygen Forensic Detective eine alternative Methode zur WhatsApp-Backup-Entschlüsselung und Analyse von Geräteprotokollen, einschließlich der Historie von Bluetooth- und WLAN-Verbindungen.
Mit dem Update 10.4 erweitert Oxygen Forensics sein Portfolio an Methoden zur Umgehung der Bildschirmsperre von mobilen Geräten. Ab sofort können Fotos, Datenbanken und Dateien von gesperrten Samsung-Geräten extrahiert werden, und überdies wird das Auslesen von iPhone- und iPad-Bildern ermöglicht, die mittels Grayshift's GrayKey Box entschlüsselt wurden. Durch diese beiden Funktionen können Ermittler und Forensiker kritische Beweise von den weltweit zwei beliebtesten mobilen Gerätemarken sammeln.
Darüber hinaus bietet Oxygen Forensic Detective 10.4 Ermittlern eine alternative Entschlüsselungs-Methode für WhatsApp-Backups über die Telefonnummer oder das Token. Dies ermöglicht es, wichtige Beweise in Fällen zu erhalten, bei denen eine Schlüsseldatei, die normalerweise zur Entschlüsselung verwendet wird, nicht verfügbar ist.
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  Keysight Signal Studio for IoT unterstützt LaRoa-Technologie von Semtech

Das Keysight N7610C Signal Studio for IoT unterstützt als erstes Entwicklungstool nun auch die drahtlose Hochfrequenztechnologie (LoRa-Technologie) sowie die LoRa-Geräte von Semtech. Dadurch können Anwender die Designvalidierung und Verifikation von Internet of Things (IoT)-Anwendungen beschleunigen.
Die Semtech Corporation ist ein führender Anbieter von Analog- und Mixed-Signal-Halbleitern für High-End Consumer-, Enterprise-Computing-, Kommunikations- und Industriegeräte. Die LoRa Technologie ist eine drahtlose Lösung, die entwickelt wurde, um Sensoren und Aktoren für Machine-to-Machine (M2M) und IoT-Anwendungen die Datenübertragung mit niedriger Datenrate über große Entfernungen zu ermöglichen. Sie wird derzeit in Autos, Straßenleuchten, Fertigungsanlagen, Haushaltsgeräten, tragbaren Geräten und anderen IoT-Geräten eingesetzt.
Das Keysights Signal Studio for IoT ermöglicht in Verbindung mit Keysight Vector Signalgeneratoren die Erzeugung von Wellenformen mit verschiedenen Konfigurationen, die mit der LoRa-Technologie kompatibel sind. Diese können zur Prüfung von Empfängern und Komponenten in Forschung und Entwicklung sowie in der Fertigung dienen.
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  Keysight mit kleinstem Einlöt-Sondenkopf für Hochleistungsoszilloskoper

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat den Mikrosondenkopf Keysight MX0100A InfiniiMax angekündigt, den derzeit kleinsten Einlöt-Sondenkopf für Hochleistungsoszilloskope, der für moderne Hochgeschwindigkeitsgeräte optimiert ist.
Die Größe der elektronischen Bauteile schrumpft weiter, was zu kleineren Lötstellen und engeren Rasterabständen führt. Da die Datenraten für Anwendungen wie DDR-Speicher steigen, arbeiten herkömmliche Pads als Blindleitung und werden zu einer Quelle für elektromagnetische Interferenzen (EMI). Daher suchen Entwickler aktiv nach Lösungen mit hoher Dichte und kleiner Geometrie für die Untersuchung moderner elektronischer Technologien zur störungsfreien Analyse und Messung von Signalen.
Der neue InfiniiMax-Mikrosondenkopf von Keysight ist ein Mikro-Einlötkopf für die Verwendung mit den Sondenverstärkern InfiniiMax I/II- des Unternehmens und wurde für den Zugriff auf Zielgeräte mit kleinen Geometrien entwickelt. Die Zuleitungsdrähte können auf einen Abstand von 0 mm bis 7 mm eingestellt werden. In Verbindung mit dem 12-GHz- Sondenverstärker InfiniiMax II 1169B von Keysight liefert der MX0100A bis zu 12 GHz Bandbreite. Die extrem niedrige Eingangskapazität des MX0100A bietet die beste Performance seiner Klasse (0,17 pF, 50 k? differentiell), minimiert den Sonden-Lade-Effekt und maximiert die Signalintegrität bei der Messung von Hochgeschwindigkeitssignalen.
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  Thunderbolt 3 - Innovationen der neuen Generation überzeugen Lindy

Ist Thunderbolt 3 der Heilsbringer, der Thunderbolt aus der Apple-Nische herausholt und es als echten Konkurrenten zu USB, vielleicht sogar als dessen Nachfolger etabliert? Die Chancen stehen so gut wie nie zuvor. Es ist daher kein Zufall, dass Lindy gerade jetzt den Entschluss fasste, seine Produktpalette um Thunderbolt-Equipment und -Connectivity zu erweitern. Ein klares Statement, dass man bei Lindy mit Thunderbolt 3 an die Zukunft von Thunderbolt glaubt.
Aber was ist bei Thunderbolt 3 nun anders und besser, dass plötzlich so viele Erwartungen geweckt werden? Blickt man zurück, war Thunderbolt - früher mal Light Peak genannt - einer von vielen Standards, die durchdacht, performant, vielseitig, flexibel und aus technischer Sicht unglaublich sexy waren, sich aber trotzdem nicht haben durchsetzen können. Auf der einen Seite standen Technik-Experten, die mit Begriffen wie Datenrate, Bidirektionalität, und Video-Daisy-Chaining versuchten, den Massenmarkt davon zu überzeugen, dass Thunderbolt die bessere Alternative gegenüber USB ist. Auf der anderen Seite stand der Massenmarkt, der argumentierte, dass sich USB-Equipment zu geringen Preisen in jedem Discounter und kompatibel mit jedem PC kaufen lässt. Beide hatten Recht, und beide verstanden die Argumente des jeweils anderen nicht.
Genau bei diesem Dilemma setzt Thunderbolt 3 an. Die Entwickler haben mit der neuen Generation nicht nur auf technischer Seite Funktionen hinzugefügt und Datenraten erhöht, sondern haben vor allem auf praktischer Ebene sehr entscheidende Schritte unternommen, um Thunderbolt zum Durchbruch zu verhelfen.
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  Intelligent Studios veröffentlicht eine kostenlose iOS- und Android-App von Xeelo

Intelligent Studios hat eine iOS- und Android-App seiner intelligenten Geschäftsprozess- und Stammdaten-Management-Software Xeelo veröffentlicht. Mit der kostenlosen, mobilen App können verschiedene Prozesse von Xeelo abgebildet und über das schlanke, intuitiv zu bedienende Drag-and-drop-Interface navigiert werden. Dadurch können Unternehmen verzögerungsfrei auf viele Informationen und Prozesse der Client-Variante von Xeelo zugreifen oder von unterwegs Anfragen übermitteln.
"Dank des No-Code-Ansatzes der Xeelo-Plattform bietet die App eine große Vielseitigkeit. Man kann damit verschiedene Prozesse im mobilen Frontend einfach konfigurieren, anstatt kostspielige, mobile Apps zu entwickeln", erklärt Sven Lurz, Channel Manager DACH bei Xeelo.
Die Client-Variante der Xeelo-Plattform ist eine Browser-basierte Software, die für die Cloud, aber auch für den Client-Betrieb entwickelt wurde und folgende Software-Kernfunktionen abdeckt: Business Process Management (BPM), Dokumenten-Management-Systeme (DMS), Master-Data-Management und Data-Integration. Seit Anfang 2018 ist ebenfalls ein DSGVO-Modul von Xeelo erhältlich. Insbesondere für mittelständische Unternehmen stellt die Xeelo-Plattform und deren App eine kosteneffiziente All-in-one-Lösung zur Digitalisierung und nahtlosen Abbildung aller Geschäftsprozesse dar.
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  Echtzeit-Oszilloskope von Keysight zur schnelleren Validierung im Terabit-Bereich

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat mit der Infiniium UXR-Serie eine Oszilloskop-Familie angekündigt, die die Terabit-Forschung mit einer Echtzeit-Bandbreite von bis zu 110 GHz, der branchenweit höchsten Samplingrate (256 GSa/s) und höchster Signalintegrität (geringstes Rauschen und Jitter) unterstützt. Damit trägt das Unternehmen dem ungebrochenen Trend zu höheren Datenvolumen und -geschwindigkeiten in der digitalen Welt Rechnung.
Die Keysight Infiniium UXR-Serie bietet fortschrittliche Funktionen, die es Forschern ermöglichen, die Markteinführung von PAM-4-, 5G- und optischen Lösungen zu beschleunigen, indem sie sicherstellen, dass die Signale klarer, die Augendiagramme offen und die Ergebnisse präzise sind. Darüber hinaus wird die Infiniium UXR-Serie in Verbindung mit dem neuen optischen Modulationsanalysator-Frontend, das bis zu 110 GHz unterstützt, und der VSA-basierten optischen Modulationssoftware zu einer End-to-End-Lösung für die optische Forschung.
"Die Infiniium UXR-Serie ermöglicht es Entwicklungsteams, im Wettlauf um die Marktreife erhebliche Vorteile zu erlangen", sagte Ron Nersesian, Präsident und CEO von Keysight. "Mit dieser Serie setzen wir neue Performance-Maßstäbe gleich in mehreren Bereichen. Die Bandbreite von 110-GHz, das geringe Rauschen und der minimale Jitter ermöglichen die Beschleunigung neuer Designs in der digitalen Hochgeschwindigkeitsübertragung, in der optischen Forschung, in drahtlosen Breitbandtechnologien und darüber hinaus."
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  Xeelo führt Robotic-Prozess-Automatisierung ein

Für eine Anbindung von Alt-Systemen, wie beispielsweise AS/400-Plattformen, an aktuelle Enterprise-Ressource-Planning-Systeme ist oft eine Programmierschnittstelle (API) vonnöten. Xeelo, die Cloud-basierte Digitalisierungs- und ERP-Plattform des gleichnamigen Unternehmens bietet eine No-API-Anbindung an bestehende oder Alt-Systeme, da es als leistungsstarke Business Process Management (BPM)-Software auf eine No-Coding-Architektur setzt. Durch die Robotic-Prozessautomatisierung-Integration können DSGVO-Vorgaben wie das "Privacy-by-Design"-Prinzip auch für Alt-Systeme erfüllt werden.
"Durch Übernahmen kommt es oft vor, dass größere Unternehmen Gesellschaften kaufen, die ein eigenes, älteres System besitzen
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  Keysight Technologies sichert Abdeckung und Servicequalität in unternehmenskritischen und verbraucherorientierten IoT-Netzwerken

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) hat sein Portfolio von mobilen Feldmesslösungen um "Nemo IoT Meter" und "Nemo Handy IoT" erweitert. Diese Lösungen ermöglichen es Netzbetreibern und Service Providern, Netzwerke vor Ort aktiv zu testen, um die Abdeckung und die Servicequalität von Netzwerken in unternehmenskritischen und verbraucherorientierten IoT-Anwendungen sicherzustellen sowie Installationen und Vertragsabschlüsse zu beschleunigen. "Eine vorhandene LTE-Netzabdeckung bedeutet nicht unbedingt, dass ein IoT-Dienst an bestimmten Kundenstandorten reibungslos funktioniert", sagt Kai Ojala, Leiter der Nemo-Messlösungen bei Keysight Technologies. "Durch die Durchführung aktiver Feldmessungen mit den tragbaren IoT-Messlösungen von Keysight können Installateure, Techniker und Vertriebsmitarbeiter von Betreibern nun bestätigen, dass die Netzwerke die gestellten Anforderungen erfüllen, zuverlässige Dienste für die IoT-Anwendungen (...) komplette Meldung lesen

     


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  Kabel für Industrie-Anwendungen - Lindys neue Anthra Line

USB-Kabel mit neuem Typ C-Standard bieten nicht nur höhere Datentransfer-Raten, sie sind auch einfacher anzuschließen und liefern umfangreichere Funktionen sowie eine höhere Lade-Leistung als ihre Vorgänger. Außerdem sind sie in der Lage, Protokoll-fremde Audio- und Video-Datenströme zu transportieren. Im Zuge der Einführung der neuen Kabel-Produktlinie mit den Namen "Anthra Line" stellt Lindy, ein führender Anbieter für kombinierte Connectivity-Lösungen und professionelle AV-Anwendungen, ein "Typ C zu Typ C"-USB 3.1-Kabel vor. Die USB-, HDMI-, DisplayPort- und DVI-Kabel innerhalb Anthra Line sorgen selbst in anspruchsvollsten, industriellen Umgebungen mit widrigsten Bedingungen für eine zuverlässige Datenübertragung. Der vorliegende "Typ C zu Typ C"-Produkttyp unterstützt ebenfalls SuperSpeed+, was Datentransfer-Raten von bis zu 10 Gbps ermöglicht.
Alle Produkte innerhalb der Anthra Line verfügen über hochwertige, vergoldete Kontakte und Steckverbinder mit 24 Karat Gold garantieren eine optimale Signalintegrität sowie maximale Zuverlässigkeit. Somit stellen Anthra Line-Kabel eine sichere und zuverlässige Kabelvariante für professionelle Installationen in AV- und IT-Umgebungen dar. Die Anthra Line-Kabel werden hinsichtlich ihrer technischen und optischen Features wie beispielsweise der maximalen Bandbreite oder längerer Garantiezeit nur von Kabeln der Gold Line übertroffen.
Das hier vorgestellte USB-Kabel vom Typ C (oder USB-C Standard) unterstützt alle bisherigen Übertragungs-Spezifikationen inklusive USB 3.1 sowie "USB Power Delivery (5 Ampère Ladestrom und 20 Volt Ladespannung), wodurch auch kleinere Workstations, Hubs und Docking-Stations mit einer Nennleistung von maximal 100 Watt mit Strom versorgt werden können.
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  ElcomSoft umgeht Apples Secure Enclave-Schutz und greift auf iOS-Schlüsselbund zu

ElcomSoft aktualisiert das iOS Forensic Toolkit (EIFT), ein mobiles, forensisches Tool zur Datenextraktion aus iPhones, iPads und iPod Touch-Geräten. Das Tool wurde mit Version 4.0 generalüberholt und es kann nun Elemente von 64-Bit-iOS-Geräten aus dem iOS-Schlüsselbund extrahieren und entschlüsseln, wodurch der sichere Secure Enclave-Schutz auf Geräten mit oder ohne Jailbreak erfolgreich umgangen wird. Version 4.0 legt zudem einen stärkeren Fokus auf neuere iOS-Geräte und überdies wird der Support für die älteren Apple-Geräte weitgehend eingestellt. Darüber hinaus kann nun auf iOS-Crash-Logs zugegriffen werden.
OS Forensic Toolkit 4.0 bietet die Möglichkeit, während der physischen Erfassung Schlüsselbund-Elemente zu extrahieren und zu entschlüsseln. Dabei wird der gesamte Inhalt des Schlüsselbunds entschlüsselt, einschließlich Datensätzen, die mit dem 'ThisDevice-Only'-Attribut gesichert sind. Dadurch können wichtige Informationen wie beispielsweise Authentifizierungstoken extrahiert werden. Dies wiederum ermöglicht es Forensikern auf alle Social Media- und Messer-Konten zuzugreifen, die jemals auf dem Gerät verwendet wurden. Das Tool verhindert zudem die Aktivierung der automatischen Bildschirmsperre des iOS-Geräts während die Daten-Extraktion läuft. Damit wird sichergestellt, dass auch jene Datensätze mit den stärksten Sicherheitsattributen erfolgreich extrahiert und entschlüsselt werden.
Der iOS-Schlüsselbund ist eine Lösung von Apple, um Passwörter, Schlüssel, Authentifizierungstoken, Zertifikate, Zahlungsdaten und anwendungsspezifische Anmelde-Informationen sicher zu speichern. Während einige Schlüsselbund-Elemente durch die Analyse einer kennwortgeschützten lokalen Sicherung wiederhergestellt werden können, können mit dem Attribut 'ThisDeviceOnly'-geschützte Datensätze nur auf dem Gerät selbst entschlüsselt werden.
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  Keysight stellt erste Debug- und Validierungslösungen für DDR5- und LPDDR5-Speicherprotokolle vor

Keysight Technologies (NYSE: KEYS), hat die ersten Debug- und Validierungslösungen für die DDR51- und LPDDR52-Protokolle vorgestellt. In Verbindung mit dem Logikanalysator U4164A von Keysight ermöglichen diese Lösungen Entwicklern von Unternehmensservern, mobilen Geräten und drahtlosen Geräten das Debuggen und Testen von DDR5- und LPDDR5-Systemen sowie die Validierung der Protokollkonformität.
Die Einführung des 5G New Radio (NR)-Standards erfordert höhere Datenraten und Performance sowohl bei Servern als auch bei mobilen Geräten, die zudem einen geringeren Stromverbrauch unterstützen müssen. DDR5-Speicher bietet eine höhere Bandbreite und die Leistung, die die nächste Generation von Cloud-Servern benötigt, um 5G-Applikationen zu unterstützen. Mit LPDDR5 (Low Power DDR5) können mobile Geräte zusätzlich einen geringeren Stromverbrauch realisieren.
Die neuen Lösungen von Keysight geben Ingenieuren einen tiefen Einblick in das Verhalten des DDR5 oder LPDDR5 Busverkehrs durch Erfassung und Analyse des Live-Verkehrs. Dies wird durch die Verfolgung von Signalen im Speicherbus zwischen Prozessor und Speichergeräten erreicht. Durch die Kombination seiner Analyse- und Compliance-Validierungssoftware für DDR5 und seinen U4164A-Logikanalysatoren mit DDR5-Interposern bietet Keysight umfassende Designtestlösungen für Cloud-Server der nächsten Generation.
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  Wichtige Updates von Elcomsoft-Tools bieten neue Features wie die Extraktion von iMessages aus der iCloud

ElcomSoft hat eine neue Version seines logischen und Over-the-Air Datenerfassungs-Tools Elcomsoft Phone Breaker (EPB) veröffentlicht. Mit Version 8.30 können nun iMessages, die von iPhone-Geräten mit iOS 11.4 oder höher erstellt und mit der iCloud synchronisiert wurden, per Fernzugriff extrahiert werden. Damit ist es das erste forensische Tool auf dem Markt, das verschlüsselte iMessages aus der iCloud extrahieren kann. Elcomsoft hat außerdem ein Update seines Companion-Tools Elcomsoft Phone Viewer (EPV) veröffentlicht. Die neue EPV-Version 3.70 unterstützt ab sofort die Ansicht extrahierter TAR-Dateien sowie die Darstellung aggregierter Standortdaten. Außerdem zeigt das Tool iMessages an, die mit dem Elcomsoft Phone Breaker 8.30 extrahiert wurden.
Elcomsoft Phone Breaker 8.30 bietet ab sofort die Möglichkeit, iMessages aus dem iCloud-Konto des Benutzers zu extrahieren. Die iCloud-/Apple-ID-Authentifizierungsdaten des Benutzers sowie der sekundäre Authentifizierungs-Faktor (für eine erfolgreiche Zwei-Faktor-Authentifizierung-Eingabeaufforderung) sind für den Zugriff auf die iCloud-Daten erforderlich. Außerdem muss ein Passcode (iPhone oder iPad) oder ein Systempasswort (Mac) von einem der registrierten Geräte aus eingeben werden.
Der iCloud-Synchronisations-Mechanismus ist getrennt von und zusätzlich zu den iCloud-System-Backups zu betrachten. Im Gegensatz zu iCloud-Backups, die täglich ausgeführt werden, ist die iMessage-Synchronisierung nahezu sofort verfügbar. Wenn das Gerät über eine Internetverbindung verfügt, werden Konversationen mit geringer oder ohne Verzögerung in der Cloud aktualisiert. Auf diese Weise können Benutzer von Elcomsoft Phone Breaker nahezu in Echtzeit auf vom Benutzer gesendete und empfangene iMessages zugreifen.
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  Gold Line – die neuen Cable Lines von Lindy

Bei anspruchsvollen, unternehmenskritischen Ultra HD-Anwendungen zur Signaldistribution kommt es neben optimaler Bildqualität und Farbtiefe auf absolute Zuverlässigkeit an. Ruckler oder Ausfälle im 24/7-Dauerbetrieb sind hier nicht hinnehmbar. Damit diese datenintensiven Signale - Ultra HD ermöglicht extrem hohe Auflösungen von bis zu 33,2 Megapixeln (8K) - zuverlässig von der Signalquelle zum Empfänger transportiert werden können, bedarf es leistungsfähiger und zuverlässiger Kabel.
Die HDMI- und DisplayPort 1.4-Kabel der neuen Gold Line von Lindy, einem führenden Anbieter für kombinierte Connectivity-Lösungen und professionelle AV-Anwendungen, sind speziell für anspruchsvolle Ultra HD-Szenarien entwickelt worden, die keine Kompromisse hinsichtlich der Zuverlässigkeit bei der Signalübertragung zulassen.
Die Kabel der Gold Line positionieren sich mit vergoldeten Vollmetallsteckern, 25 Jahren Garantie und Übertragungsraten von bis zu 32,4 Gigabit pro Sekunde (je nach Kabellänge- und Typ) im Spitzen-Segment für Connectivity-Lösungen und sprechen damit professionelle AV- und IT-Anwender an.
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  Keysight mit hochskalierbarer Channel-Emulations-Lösung für drahtlose Kommunikationssystemer

Keysight Technologies (NYSE: KEYS), hat mit der PROPSIM MANET Channel Emulation Solution eine neue Lösung angekündigt, die die End-to-End-Performance und Interoperabilität von mobilen Ad-Hoc-Netzwerken (MANET) und Mesh-Funksystemen für die taktische und kritische drahtlose Kommunikation sichert. Unter einem Mesh-Funksystem versteht man ein sich selbst bildendes und selbstheilendes zuverlässiges Netzwerk, das single points of failure eliminiert.
Um den robusten Betrieb von Avionik-, Überwachungs-, Radar- oder Satellitensystemen für kritische drahtlose Kommunikation sicherzustellen, müssen Hersteller sowie Firmen aus der Luft-und Raumfahrt/Wehrtechnik in der Lage sein, gemischte Netzwerke zu testen, die taktische und avionische Funkgeräte mit Satellitenverbindungen kombinieren. Die zunehmende Komplexität und der technologische Fortschritt, wie MIMO und Beamforming in drahtlosen militärischen Kommunikationssystemen, hat die Notwendigkeit verstärkt, große Maschennetzwerktopologien mit sich dynamisch ändernden Funkkanälen und Interferenzbedingungen zu testen.
Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden, hat Keysight eine leistungsstarke Kanalemulationslösung auf Netzwerkebene entwickelt, die es Anwendern ermöglicht, Feldtestbedingungen einfach und reproduzierbar zu replizieren.
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  Keysight mit neuer USB-basierter Messplattform für mehr Effizienz in Design, Test und Analyse

Keysight Technologie (NYSE: KEYS) hat eine neue Messplattform angekündigt, die konsistente, wiederholbare Ergebnisse in allen Phasen des Designs gewährleistet. Die neue Keysight Streamline Serie besteht aus kompakten USB-Geräten: Vektor-Netzwerkanalysatoren (VNAs), Oszilloskopen und einem Arbiträrsignalgenerator (AWG), die bewährte Keysight-Technologien, Messalgorithmen und Anwendungssoftware nutzen.
"Die Keysight Streamline Series Plattform ermöglicht es Unternehmen, produktiver zu werden, Ressourcen zu optimieren und enge Termine bei der Entwicklung neuer elektronischer Geräte einzuhalten", sagt Dave Cipriani, Vice President und General Manager des Oszilloskop-Geschäfts von Keysight. "Kunden können jetzt in jeder Phase des Produktlebenszyklus genaue und reproduzierbare Ergebnisse erhalten, ob nun von einem modularen, einem Kompakt-USB- oder einem Laborgerät".
Die neuen Instrumente von Keysight, die über einen USB-Anschluss über den PC gesteuert werden, sind platzsparend und können innerhalb eines Entwicklungsteams einfach gemeinsam genutzt werden. Die geringe Baugröße macht sie ideal für manuelle oder halbautomatische Prüfungen in der Designvalidierung und in einfacheren Produktionsanwendungen.
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  Radware-Studie: Vorstände tun zu wenig für Cybersicherheit

Das Top-Management großer Unternehmen ist mittlerweile gut über die Gefahren durch Cyberkriminalität informiert, tut aber noch zu wenig, um diesen wirksam entgegenzutreten. Das ist das zentrale Ergebnis der jährlichen Umfrage von Radware unter Vorständen und Geschäftsführern in aller Welt (Radware 2018 Executive Survey).
Danach sind Führungskräfte sich durchaus der Tatsache bewusst, dass die Nutzung multipler Cloud Services zusätzlich zu ihrer internen IT-Infrastruktur zusätzliche Risiken schafft. Über 90 Prozent nutzen bereits mehr als einen Cloud Service, und 96 Prozent aller befragten C Level Executives äußerten Besorgnis über die Sicherheit in solchen Konstellationen. Dennoch benötigen die meisten von ihnen ein einschneidendes Erlebnis, etwa einen erheblichen Sicherheitsvorfall im eigenen Netzwerk oder in dem eines Partners oder Wettbewerbers, um ihre Sicherheitsstrategie zu überdenken. So berichteten 61 Prozent der Befragten, dass sie ihre Sicherheitsrichtliniennach einem Vorfall beim Mitbewerb geändert hätten; nur geringfügig weniger (59%) taten dies nach einem Vorfall im eigenen Netzwerk. Auch weitere externe Ereignisse, etwa Regulierungen wie die DSGVO (48%) oder staatlich gesteuerte Attacken (41%) wurden häufig als Anlass genannt. 37% gaben zudem Angst um den eigenen Job als Grund für neue Initiativen bei der Netzwerksicherheit an.
"Letztlich bedeutet dies, dass viele Führungskräfte sich erst dann im erforderlichen Maß um die Sicherheit kümmern, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt", kommentiert Michael Tullius, Regional Manager DACH bei Radware, die Ergebnisse der jüngsten Studie. "Viele Möglichkeiten, das Risiko von vornherein zu minimieren, werden dabei nicht gesehen oder nicht konsequent genug umgesetzt."
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  Lindy ernennt Elia Lupi zum ersten Head of European Sales und Reto Scaramuzza zum Key Account Manager Sales Schweiz

Der weltweite Anbieter für Connectivity-Lösungen und führende Partner für die professionelle IT- und AV-Branche Lindy hat Elia Lupi zum ersten European Sales Manager ernannt, um die Lindy-Gruppe dabei zu unterstützen, im Zuge der globalen Expansion seine Marktposition in Europa weiter auszubauen. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung von Lindy in der Schweiz hat Lindy überdies Reto Scaramuzza zum Key Account Manager Schweiz ernannt.
"Bei Lindy stehen alle Zeichen auf Wachstum. Wir freuen uns, mit Elia Lupi und Reto Scaramuzza zwei starke Leader mit so großer Erfahrung und tollem Know-how in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen, um unsere europaweiten Sales-Aktivitäten im Rahmen der globalen Unternehmens- und Expansionsstrategie noch zielgerichteter zu steuern und den für uns sehr wichtigen Schweizer Markt zu stärken und weiterhin zusammen mit unserem Schweizer Distributionspartner auszubauen", sagt Peter Lindenberg, Geschäftsführer der LINDY-Elektronik GmbH und Chef der LINDY Group
Als Head of European Sales wird Elia Lupi von der italienischen Vertriebsniederlassung in Mailand aus als wichtiges Bindeglied zwischen den Geschäftsführern und den Sales-Teams im gesamten europäischen Markt tätig sein und diesen verantworten. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die europäische Expansion und die Umsetzung der globalen Unternehmensstrategie auf europäischer Ebene, die Markt- und Neukundenerschließung, die Leitung und Koordination der europäischen Vertriebsniederlassungen sowie die Erweiterung der Sales-Strategie und Harmonisierung der Sales-Prozesse in Zusammenarbeit mit den regionalen Sales-Teams.
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  Keysight mit Single-Port-Testlösung für 200/100/50 GE

Keysight (NYSE: KEYS) bietet als erstes Unternehmen ein 400GE-Testsystem mit 200/100/50GE-Geschwindigkeitsoptionen. Realisiert wird dieses System durch den Einsatz eines neuen 400GE-QSFP-DD-Lastmoduls für die Testlösung K 400, das alle drei Geschwindigkeiten über einen einzigen Port unterstützt. Damit können Hersteller von Netzwerkgeräten (NEMs) sehr einfach und effizient Produkte mit allen Geschwindigkeiten testen, die auf dem neuen IEEE 802.3cd Draft Standard und dem IEEE 802.3bs Standard basieren.
Die Nachfrage nach bandbreitenintensiven Applikationen wie 4K-Video- und 5G-Mobilfunkdiensten treibt Rechenzentrums- und Netzbetreiber zu Geräten mit kleinster Stellfläche, geringstem Stromverbrauch und schnellsten elektrischen Schnittstellen. Infolgedessen bewegen sich die Hersteller von Netzwerkgeräten von einer Technologie, die auf 28 Gb/s mit Non-Return-to-Zero (NRZ)-Kodierung basiert, zu schnelleren 56-Gb/s-Leitungen mit PAM4-Kodierung.
"Für die Marktführer im Rechenzentrumsbereich sind flexible Testlösungen notwendig, um schnellere, mehrratenfähige und hochdichte Ethernet-Produkte zu entwickeln", sagt Sunil Kalidindi, Vice President Product Management, bei Keysights Ixia Solutions Group. "Netzwerkgeräte wie Router, Switches und Server müssen in der Lage sein, auf den meisten oder allen Ports mit allen neuen Geschwindigkeiten der IEEE 802.3cd Entwurfsspezifikation und IEEE 802.3bs zu arbeiten."z
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  Oxygen Forensic Detective greift ab sofort auf Samsung Secure Folder zu

Oxygen Forensics, ein weltweit tätiger Entwickler und Anbieter forensischer Datenerfassungs-Tools für mobile Geräte, Cloud-Dienste und Drohnen, hat ein Update für sein Flaggschiff-Softwareprodukt 'Oxygen Forensic Detective' veröffentlicht, mit dem nun auf Daten aus dem Samsung Secure Folder zugegriffen werden kann. Außerdem kann bei vielen Android-Geräten mit Qualcomm-Chipsatz ab sofort die Bildschirm-Sperre umgangen werden, um auf Daten zugreifen zu können.
Der Samsung Secure Folder ist eines von vielen Hemmnissen, mit denen Forensiker oder Ermittler konfrontiert werden, wenn sie digitale Beweise für einen Fall sammeln. Dies hat folgenden Hintergrund: Samsung-Geräte, die diese Funktion unterstützen, können Dateien getrennt vom primären Telefonspeicher sichern, sodass die Informationen mit einem separaten Satz aus Sicherheits- und Zugangsdaten geschützt werden.
Normalerweise kann eine kommerzielle, forensische Software nicht auf diesen Ordner zugreifen. Darüber hinaus kann es bei einer physischen Datenerfassung vorkommen, dass der KNOX-Zähler zurückgesetzt wird, was zu einer Sperrung des Samsung Secure Folders führt.
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  Keysight mit innovativen Testlösungen auf der ATE Europe 2018

Keysight (NYSE: KEYS) demonstriert auf der Automotive Testing Expo 2018 vom 5.- 7. Juni in Stuttgart in Halle 10, Stand 1176, Testlösungen für E-Mobility, autonomes Fahren und das Connected Car, mit denen Automobilhersteller und ihre Zulieferer Produkte schneller entwickeln und produzieren können. Zu den innovativen Testlösungen, die vorgestellt werden, zählen:
Darüber hinaus stellt Keysight eine neue, verbesserte Konformitäts-Testlösung E6950A für eCall und ERA-GLONASS vor, die 2G, 3G und 4G basierte Notrufsysteme unterstützt und die Möglichkeit bietet, eCall über LTE zu testen, was als Next Generation eCall oder NG eCall bezeichnet wird.
Aktuelle eCall-Systeme basieren auf 2G- und 3G-Mobilfunknetzen. Die europäischen Betreiber planen jedoch, die 2G-Mobilfunknetze auslaufen zu lassen und auf 4G-Technologien der nächsten Generation (NG) umzustellen. Die Keysight eCall-Lösung E6950A ist ein moderner Mulit-Cell- und Multi-Format-Basisstationsemulator, der einen Public Service Answering Point (PSAP) simuliert, ein Mobilfunknetz emuliert und die Global Navigation Satellite System (GNSS) Koordinaten liefert, die das In-Vehicle System (IVS) zur Erstellung des Minimum Set of Data (MSD) benötigt.
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  Linear Thinking: Lindy führt vier neue Kabel-Linien ein

Der international aufgestellte Mannheimer Anbieter für kombinierte Connectivity-Lösungen und professionelle AV-Anwendungen Lindy hat eine neue Kabel-Linie namens „Cable Lines“ vorgestellt, die den komplexen Anforderungen einer Vielzahl von AV- und IT-Anwendungen in jedem Markt-Segment gerecht werden soll. Die neuen Produkte werden in vier Varianten angeboten, die sich jeweils durch individuelle, technische und optische Features je nach Einsatzgebiet unterscheiden: Die Gold Line, die Cromo Line, die Anthra Line und die Black Line. Die Gold Line ist im obersten Preissegment positioniert und eignet sich für anspruchsvolle sowie unternehmenskritischen Industrie- und AV-Anwendungen, die keine Kompromisse hinsichtlich Qualität und Strapazierfähigkeit zulassen. Die Cromo Line sticht durch ihre Ästhetik hervor und eignet sich fu¨r Prosumer- sowie für industrielle und gewerbliche AV-Anwendungen, bei denen Performance, aber auch die Ästhetik im Vordergrund stehen. Die Anthra Line ist für professionelle AV-Anwendungen und kommerzielle Zwecke konzipiert. Die Black Line richtet sich schließlich an professionelle Business-Anwendungen, aber auch für den Small-Office/Home-Office Bereich.
Im Zuge der globalen Expansion haben die Kabel-Experten von Lindy vier wesentliche Handlungsfelder definiert, die den jeweiligen Anforderungen moderner Signalübertragung in einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt gerecht werden sollen. Dier vier optisch und technisch voneinander unterscheidbaren Cable Lines-Varianten sollen Kunden eine schnellere und sichere Entscheidungsfindung ermöglichen und einen besseren Überblick über Funktion, Qualität und Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit dem jeweiligen Anwendungszweck geben.
"Durch das Funktions-orientierte Design der Cable Lines-Varianten erzeugen wir Klarheit und fokussieren auf das Relevante, nämlich Menschen und Kunden dabei zu unterstützen, ihre Aufgaben und Ziele zu realisieren", erklärt Christian Westenhöfer, Head of Global Marketing & Brand Management bei Lindy.
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  ElcomSoft-Tool extrahiert und entschlüsselt ab sofort auch WhatsApp Business-Daten

ElcomSoft veröffentlicht ein Update seines 'Elcomsoft Explorer für WhatsApp' (EXWA), ein forensisches All-in-one-Tool zum Extrahieren, Entschlüsseln und Analysieren von WhatsApp-Chat-Verläufen. Nachdem Anfang des Jahres mit Update 2.30 die Extraktions-Funktion für reguläre WhatsApp-Backups hinzugefügt wurde, ist die neue Version nun überdies in der Lage, Informationen aus der beliebten Business-App 'WhatsApp Business' zu extrahieren und zu entschlüsseln. Somit kann auf die komplette Kommunikations-Historie von Personen zugegriffen werden, die 'WhatsApp Business‘ auf ihrem Android-Gerät installiert haben.
"Mit weltweit mehr als 10 Millionen Installationen hat sich WhatsApp Business mittlerweile eindeutig zu einem beliebten Tool für kleine Unternehmen entwickelt", sagt Vladimir Katalov, CEO von ElcomSoft. "Die Schutzmethoden von WhatsApp Business unterscheiden sich deutlich von jenen der ursprünglichen WhatsApp-Version, deshalb war eine Aktualisierung unseres Erfassungs-Tools erforderlich. Nun können Experten auch auf die WhatsApp Business-Chatverläufe von Android-Nutzern zugreifen, die in Google Drive gesichert sind.“
Elcomsoft Explorer für WhatsApp (EXWA) 2.40 bietet zwei Erfassungsmethoden für WhatsApp Business: Erstere basiert auf einem Root-Zugriff des zu analysierenden Smartphones. Mit dieser Methode kann das Tool eine WhatsApp Business-Datenbank von Android-Geräten mit installiertem Root-Zugriff extrahieren.
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  Vier Schritte zu mehr Sicherheit in Multicloud-Umgebungen

Das Jahr 2017 war geprägt von einer starken Zunahme des Enterprise Cloud Computing. Laut Gartner nutzen derzeit bereits 90 Prozent der globalen Unternehmen zumindest einen Cloud-Service. Doch mit nur einem Cloud-Service kommt heute kaum noch jemand aus, und auch ein einziger Cloud-Service-Provider wird zunehmend Seltenheitswert besitzen. Multicloud, also die Nutzung multipler Public Clouds, entwickelt sich schnell zum nächsten Schritt beim Aufbau wirklich dynamischer Infrastrukturen. Durch die dynamische Ausführung von Workloads über mehrere Cloud-Provider hinweg können Unternehmen sicherstellen, dass Workloads wirklich optimiert werden. Die erwähnte Gartner-Studie berichtet, dass 70 Prozent der Unternehmen bis 2019 Multi-Cloud-Implementierungen planen - gegenüber 10 Prozent heute.
Aber sind Unternehmen bereit für die Sicherheitsherausforderungen, die Multicloud-Architekturen mit sich bringen? Anwendungen, die über verschiedene Cloud-Provider verteilt sind, sind bekanntlich nur schwer einsehbar; die Visibility ist oft eingeschränkt. Jeder Cloud-Provider hat seine eigenen technologischen Details sowie einzigartige Cloud-Services und Management-Schnittstellen. Es kann schwierig sein, eine integrierte Sicht auf das Geschehen aufzubauen. Das Ergebnis ist, dass Unternehmen möglicherweise nicht wirklich wissen, ob ihre Sicherheitsrichtlinien konsistent auf Workloads angewendet werden, die über mehrere Cloud-Provider verteilt laufen - und möglicherweise dynamisch zwischen diesen wechseln.
Unternehmen könnten einfach darauf vertrauen, dass Cloud-Provider ihre Daten schützen, aber das wäre keine gute Idee. Sicherheitsverletzungen und Datendiebstähle werden heute schnell öffentlich. Ignoranz ist dann schlicht keine akzeptable Verteidigung. Darüber hinaus reichen ein Mangel an Einsicht in die einzelnen Vorgänge oder das Fehlen eines Nachweises der Compliance aus, um die meisten Audits scheitern zu lassen.
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  Radware ernennt Michael Tullius zum Regional Director DACH

Radware (NASDAQ: RDWR), ein führender Anbieter von Lösungen und Diensten für Cybersicherheit und Anwendungsbereitstellung, hat Michael Tullius zum Regional Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz ernannt. Tullius kommt von Akamai, wo er als Security Sales Director für den Vertrieb in Zentral- und Osteuropa, dem Vereinigten Königreich und Skandinavien verantwortlich war. Zuvor war er über 11 Jahre bei NetScouts Arbor Networks und tätig, zuletzt als Country Manager DACH.
"Michael Tullius bringt langjährige Expertise im Bereich der Cybersecurity und mit Application-Delivery-Netzwerken mit", kommentiert Yoav Gazelle, Vice President of EMEA & CALA bei Radware. "Er besitzt umfangreiche Erfahrung beim Aufbau und der gezielten Erweiterung von Vertriebskanälen über Distributions- und Reseller-Partner sowie im Direktvertrieb, und wir freuen uns sehr, ihn nun bei uns an Bord zu haben."
"Radware hat sich mit einem extrem starken Produktportfolio, seinen Cloud Services und seinem Emergency Response Team einen hervorragenden Ruf im Markt erarbeitet, und ich freue mich darauf, am weiteren Ausbau von Radwares Führungsposition im Anti-DDoS-, im Security- und im Application-Delivery-Markt mitzuwirken", so Michael Tullius. "Unser Ziel ist es, mit On-Premise-, hybriden und reinen Cloud-Lösungen sowie gemeinsam mit unseren Partnern jedem Kunden genau die Sicherheitslösung zur Verfügung zu stellen, die seine individuellen Anforderungen optimal erfüllt."
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  Elcomsoft Cloud Explorer – unterstützt ab sofort passwortlose Authentifizierung

ElcomSoft hat ein Update für Elcomsoft Cloud Explorer (ECX), einem digitalen, forensischen Tool zur Fernauslesung von Informationen in verdächtigen Google-Konten, veröffentlicht. Mit diesem kann nun auf im Google-Konto gespeicherte Informationen zugegriffen werden, ohne dass hierfür ein Passwort benötigt wird. Der neue Google Token Extractor (GTEX) extrahiert hierzu Google-Authentifizierungstoken vom Computer des Benutzers und verwendet sie zur Authentifizierung in einem Google-Konto. Darüber hinaus ermöglicht ECX 2.10 das Extrahieren von Dateien aus Google Drive.
Nachdem ElcomSoft im Jahr 2014 bereits Vorreiter bei der passwortlosen Authentifizierung in der Apple iCloud war, stellt das heutige Update einen erneuten Meilenstein, nur diesmal für Google-Konten, dar.
Durch die neuen Features ergeben sich völlig neue Möglichkeiten in der IT-Forensik
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  Ixia beschleunigt Zertifizierung von VMware-NSX-Partnerlösungen

Ixia, ein Keysight Business (NYSE: KEYS), hat gemeinsam mit VMware eine Lösung entwickelt, die die Zertifizierung von Netzwerkprodukten für die Zusammenarbeit mit der VMware NSX-Netzwerkvirtualisierungsplattform beschleunigt. Die Lösung nutzt Ixias IxNetwork, um Herstellern von Netzwerkprodukten die Möglichkeit zu geben, ihre Produkte mit VMware NSX in einer Reihe von Netzwerktopologien selbst zu zertifizieren, was ihnen hilft, erhebliche Kosten zu sparen und gleichzeitig die Time-to-Market zu verbessern.
VMware NSX liefert ein völlig neues Betriebsmodell für die Vernetzung, das die Grundlage für das Software-Defined Data Center bildet. Die NSX-Plattform unterstützt jede IP-basierte Hardware, und das VMware NSX Technology Partner Program bietet Unterstützung und Zertifizierung für die Integration der Hardware-Switching- und Routing-Lösungen von Partnern mit NSX. Ixia und VMware haben gemeinsam die erforderlichen Testfunktionen entwickelt und in die IxNetwork-Lösung integriert, um den Zertifizierungsprozess für NEMs zu erleichtern. Unternehmen können dann auch ihre Netzwerk-Performance mit der Lösung validieren.
"Ixia hat einen guten Ruf im Bereich Netzwerkprotokoll- und Leistungstests, und die Zusammenarbeit mit ihnen hat es VMware ermöglicht, den Zertifizierungsprozess für NSX-Partner erheblich zu rationalisieren", sagte Umesh Mahajan, Vice President und General Manager der NSX-Plattform bei VMware. "Die IxNetwork-Lösung bietet die Leistung und Flexibilität, die für die Zusammenarbeit unserer Partner mit NSX in verschiedenen Kundenumgebungen entscheidend sind. Ixia war in der Lage, eine Lösung zu liefern, die wir in unseren eigenen Labors verwenden und unseren Partnern für neue und laufende Zertifizierungstests in ihren eigenen Labors anbieten können."
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